Der Timetable-Planer für alles

Sessionplan
Workshop-Facilitation
Event-Management
Feature

Auf einen Blick:

  • Sessionplan funktioniert für jeden Anlass mit einer zeitlichen Abfolge – von Workshops bis Hochzeiten
  • Leichter und kostenlos im Vergleich zu SessionLab, aber spezialisierter als Excel oder Miro
  • Timings werden automatisch neu berechnet, auch nach Drag & Drop
  • Timelines lassen sich drucken und per Link teilen – ohne Account, ohne Datei-Ping-Pong
  • Der Play Mode hilft während der Durchführung, den Überblick zu behalten
  • Datensparsam, Open Source und dauerhaft kostenlos

Ein Workshop, eine Hochzeit, ein Sprint Planning, eine D&D-Session am Freitagabend: Was diese Dinge verbindet, ist selten offensichtlich. Aber sie alle brauchen dasselbe unscheinbare Rückgrat – eine zeitliche Abfolge, die aufgeht. Genau dafür haben wir Sessionplan gebaut.

Die Grundregel ist simpel: Überall wo es Blöcke, Timings und eine Reihenfolge gibt, passt Sessionplan. Workshops planen, Veranstaltungen strukturieren, Meetings vorbereiten – das sind nur die naheliegendsten Fälle. Für allgemeine zeitliche Abläufe findest du den Ablaufplaner mit weiteren Anwendungsbeispielen.

Wie sich Sessionplan von SessionLab unterscheidet

SessionLab hat sich über Jahre als Standard für Workshop-Planung etabliert, mit umfangreichen Bibliotheken und einer breiten Funktionspalette. Genau diese Breite macht das Tool aber auch schwerällig, wenn man eigentlich nur schnell eine Agenda bauen will.

Sessionplan geht den anderen Weg: Blöcke anlegen, Dauer eintragen, fertig. Kein Onboarding, kein Account, keine Wartezeit zwischen „ich habe eine Idee“ und „der Plan steht“. Und während SessionLab kostenpflichtig ist, kostet Sessionplan nichts – auch nicht nach dem zehnten oder hundertsten Plan.

Eine schlanke, kostenlose Alternative zu SessionLab zu sein, ist deshalb kein Nebeneffekt, sondern der Kern der Idee.

Tipp aus der Praxis

Du kannst Sessionplan sofort unter sessionplan.de ausprobieren – ohne Anmeldung, ohne Installation. Der erste Plan steht in unter zwei Minuten.

Warum Excel und Miro an ihre Grenzen stoßen

Excel-Tabellen und Miro-Boards werden ständig für Zeitpläne zweckentfremdet, weil es irgendwie geht. Das Problem zeigt sich erst, sobald sich etwas ändert: Ein Programmpunkt wird länger, ein anderer fällt weg, und plötzlich rechnet man von Hand jede einzelne Startzeit danach neu durch. Bei zwölf Blöcken ist das lästig. Bei einer dreitägigen Konferenz mit parallelen Tracks ist es fehleranfällig.

Sessionplan berechnet die Timings automatisch – auch dann, wenn man Blöcke per Drag & Drop einfach hin und her schiebt. Ein Block landet an neuer Stelle, alle nachfolgenden Uhrzeiten passen sich sofort an. Kein Nachrechnen, kein Verrutschen.

Dazu kommen zwei Dinge, die weder Excel noch Miro von Haus aus können: Die fertige Timeline lässt sich direkt drucken, und sie lässt sich per Link teilen – ohne dass jemand eine Datei hin- und herschicken oder Bearbeitungsrechte vergeben muss.

Der Play Mode: vom Plan zur Durchführung

Die meisten Planungstools enden dort, wo die eigentliche Veranstaltung beginnt. Der Plan wird exportiert, ausgedruckt, vielleicht noch einmal überflogen – und dann ist man auf sich allein gestellt.

Sessionplan macht hier weiter. Im Play Mode sieht man live, welcher Block gerade läuft, wie viel Zeit noch bleibt und was als Nächstes kommt. Läuft eine Diskussion heißer als gedacht, verlängert ein Klick den aktuellen Block um fünf Minuten – und alles danach verschiebt sich automatisch mit. Wer schon mal mit einer ausgedruckten Agenda in der Hand die Uhrzeit im Kopf mitgerechnet hat, weiß, was das wert ist.

Planung und Durchführung passieren damit im selben Tool. Kein Bruch, kein zweites System, das parallel gepflegt werden müsste.

Tipp aus der Praxis

Den Play Mode aktivierst du einfach über den Live-Toggle im Header – Sessionplan erkennt automatisch, welcher Block gerade dran ist, und zeigt dir die Restzeit in Echtzeit an.

Wer damit plant – und für was

Was uns bei Sessionplan tatsächlich überrascht hat, ist die Bandbreite. Tausende Menschen weltweit nutzen das Tool mittlerweile, und die Liste ihrer Anlässe liest sich wie ein Sammelsurium: Hochzeiten, D&D-Runden, Podcast-Episoden mit exakt getimten Segmenten. Daneben die klassischen Fälle: Design-Thinking-Workshops, Meetings, Fortbildungen, Retrospektiven.

Ein Dungeon Master und eine Trainerin, die eine zweitägige Fortbildung durchtaktet, haben auf den ersten Blick wenig gemeinsam. Am Ende brauchen beide dasselbe: Blöcke, die sich verschieben lassen, ohne dass die Rechnung durcheinandergerät.

Einige der Anwendungsfälle, für die Sessionplan regelmäßig eingesetzt wird:

Datensparsam, Open Source, kostenlos – und das ohne Sternchen

Sessionplan speichert Pläne standardmäßig lokal im Browser. Keine Cloud, kein Account, keine Daten, die irgendwo auf einem Server landen, ohne dass man es weiß. Wer einen Plan mit anderen teilen will, tut das über einen Link – das ist ein bewusstes Opt-in, kein Standard.

Das Tool ist Open Source und dauerhaft kostenlos. Kein Freemium-Modell, keine gesperrten Features nach 14 Tagen, keine „Pro“-Version, die plötzlich für Dinge verlangt, die vorher gratis waren.

Wer selbst ausprobieren will, wie sich das anfühlt: sessionplan.de – ganz ohne Anmeldung, direkt im Browser.

Über den Autor

Tim J. Peters

Tim J. Peters leitet die Berliner Designagentur SCHUMACHER und arbeitet seit über 15 Jahren an der Schnittstelle von strategischem Design und Workshop-Facilitation. Er hat Workshops für DAX-Konzerne, Bundesbehörden, Startups und soziale Einrichtungen konzipiert und geleitet - von eintägigen Sprints bis zu mehrstufigen Innovationsprozessen.

Als Mitgründer des Usability Testessen Berlin und Coach beim Service Design Jam bringt er Facilitation auch in die Design-Community. Er hat unter anderem Vorträge am MIT in Boston und an der FH Potsdam gehalten, außerdem auf Konferenzen zu Design, Innovation und Nachhaltigkeit. Sein Fokus: Workshops, die nicht nur gut moderiert sind, sondern tatsächlich zu Entscheidungen führen.

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