Live-Modus: Sessionplan begleitet dich jetzt durch laufende Workshops
Auf einen Blick:
- Sessionplan hat jetzt einen Live-Modus – planen und durchführen in einem Tool
- Der Live-Balken oben im Browser zeigt dir jederzeit den aktuellen Block, die verbleibende Zeit und den nächsten Schritt
- Der aktuelle Block ist zudem farbig hervorgehoben, vergangene Blöcke werden ausgegraut
- Flexibel bleiben: Blöcke verlängern, umplanen und löschen – alles live, ohne den Modus zu verlassen
- Geeignet für Workshops, Trainings, agile Ceremonies, Events, Unterricht und mehr
Das fehlende Stück: Wenn der Ablaufplan zur Nebensache wird
Du kennst das: Du hast deinen Workshop minutengenau geplant. Einstieg, Gruppenarbeit, Breakout, Abschlussrunde – alles sitzt. Die erste Session beginnt, die Energie im Raum ist gut, du bist ganz bei der Gruppe. Und dann, irgendwann zwischendurch, fragt jemand: „Wie viel Zeit haben wir noch?“ – und du hast keine Ahnung mehr, in welchem Block ihr überhaupt seid.
Planungswerkzeuge gibt es viele. Aber ein Tool, das dich auch während der Session begleitet, das auf einen Blick zeigt, wo du gerade stehst – und das trotzdem flexibel bleibt, wenn sich Dinge verschieben – das fehlte bisher. Genau das war eines der am häufigsten geäußerten Wünsche in unserem Feedback. Und genau das liefert das neue Feature: der Live-Modus.
Was ist der Live-Modus?
Der Live-Modus verwandelt deinen Sessionplan-Ablauf in eine aktive Laufzeitansicht. Statt einer statischen Blockliste siehst du während der Session dynamisch:
- Welcher Block gerade läuft – farbig hervorgehoben, mit blinkendem Live-Punkt
- Wie viel Zeit in diesem Block noch übrig ist
- Was als nächstes kommt – inklusive Drill-down in Gruppen und Breakouts hinein
- Vergangene Blöcke werden ausgegraut, sodass dein Fokus auf dem aktuellen Geschehen bleibt
Oben im Browserfenster erscheint ein schmaler, dauerhaft sichtbarer Live-Balken – unabhängig davon, wie weit du auf der Seite scrollst. Du kannst also gleichzeitig deinen kompletten Ablaufplan bearbeiten und die Live-Informationen im Blick behalten.
Zwei Wege, um den Live-Modus zu starten
Hast du Datum und Uhrzeit in deinen Ablauf eingetragen, startet der Live-Modus automatisch, sobald die Startzeit erreicht ist – du musst nichts tun, einfach Sessionplan offen lassen. Alternativ kannst du den Modus jederzeit manuell über den Live-Button im Header starten, unabhängig von Datum oder Uhrzeit. So eignet er sich auch für spontane Meetings und ungeplante Sessions.
Fünf Szenarien, in denen der Live-Modus den Unterschied macht
1. Workshop-Facilitation: Fokus statt Taktikuhr
Als Facilitator jonglierst du während eines Workshops mit einer Menge Informationen: die Energie im Raum lesen, Diskussionen steuern, auf Unvorhergesehenes reagieren. Die Uhrzeit im Auge zu behalten, ist dabei eine zusätzliche mentale Last, die du dir sparen kannst.
Mit dem Live-Modus genügt ein kurzer Blick auf den Laptop: der aktuelle Block ist hervorgehoben, die verbleibende Zeit sichtbar, der nächste Schritt bereits angezeigt. Du weißt sofort, ob du das Tempo anziehen oder entspannt weitermachen kannst – ohne die Gruppe zu unterbrechen.
Besonders nützlich: Läuft ein Breakout mit mehreren parallelen Gruppen, zeigt der Live-Balken dir direkt, welche Blöcke in welchen Räumen gerade aktiv sind. Du behältst alle Fäden in der Hand, ohne zwischen verschiedenen Dokumenten wechseln zu müssen.
2. Agile Ceremonies: Retrospektiven, Sprint Planning, Reviews
Timeboxing ist in agilen Teams mehr als eine Empfehlung – es ist die Grundlage fokussierter, produktiver Meetings. Trotzdem gerät selbst erfahrenen Scrum Mastern das Zeitgefühl aus dem Blick, wenn eine Diskussion besonders lebendig wird.
Der Live-Modus hält dich ehrlich. Du siehst nicht nur die laufende Uhr, sondern auch die noch verbleibende Zeit im aktuellen Abschnitt und was danach kommt. Das macht Entscheidungen bewusst: „Wir haben noch drei Minuten für diesen Punkt – verlängern wir oder gehen wir weiter?“
Gerade für Retrospektiven, wo jede Phase – Check-in, Daten sammeln, Insights, Maßnahmen – ihre eigene Timebox hat, ist der Überblick Gold wert.
3. Training und Unterricht
Wer Trainings oder Schulungen hält, kennt das Phänomen: Die Zeit verläuft anders, wenn man tief im Erklären ist. Übungen dauern länger als geplant, Fragen führen in interessante Abzweigungen, und plötzlich ist die halbe Session rum, obwohl man erst ein Drittel des Inhalts abgedeckt hat.
Mit dem Live-Modus kannst du deinen Trainingsablauf live mitverfolgen – inklusive Übungsblöcken, Pausen und inhaltlichen Einheiten. Die visuelle Unterscheidung zwischen vergangenen, aktuellen und zukünftigen Blöcken gibt dir eine klare Standortbestimmung, ohne dass du dich vom Inhalt ablenken lassen musst. Du siehst sofort, ob du kürzen oder ausbauen kannst.
4. Moderation von Events und Veranstaltungen
Bühnenprogramme, Firmenveranstaltungen, Konferenzen, Award-Shows – überall dort, wo ein Ablaufplan produktionsrelevant ist, ist der Live-Modus ein wertvolles Hilfsmittel. Ein Programm, das drei Minuten aus dem Takt gerät, kann Konsequenzen weit über die Bühne hinaus haben.
Sessionplan läuft auf dem Moderation-Laptop oder Tablet mit. Der Live-Balken am oberen Rand nimmt kaum Platz weg, liefert aber genau die Information, die im entscheidenden Moment zählt: was gerade läuft, wie lange noch, was danach kommt.
5. Tabletop-Rollenspiele und kreative Sessions
Das klingt nach einer Nische – ist aber überraschend häufig nachgefragt worden. Dungeon Master und Spielleiter planen ihre Sessions zunehmend mit Sessionplan. Der Live-Modus hilft dabei, Spannung und Pacing in längeren Spielabenden zu managen. Du weißt immer: In welchem Akt befinden wir uns gerade? Wie viel Zeit bleibt für den finalen Showdown? Wann sollten wir langsam Richtung Abschluss steuern?
Wer magische Spielabende plant, profitiert davon, sie auch magisch durchzuführen.
Flexibel bleiben – auch wenn nichts nach Plan läuft
Ein häufiger Einwand gegen Zeitplanung in Live-Situationen lautet: „Was ist, wenn etwas aus dem Ruder läuft?“ Genau dafür ist der Live-Modus gemacht.
Läuft ein Block länger als geplant? Ein Klick auf den +5-Minuten-Button im Live-Balken verlängert den aktuellen Block direkt – der Ablauf passt sich im Hintergrund automatisch an. Du bestimmst in Echtzeit, wie du mit der verbleibenden Zeit umgehst, ohne den Live-Modus zu verlassen oder den Plan manuell umschreiben zu müssen.
Das gesamte Planungsdokument bleibt während des Live-Modus vollständig editierbar. Du kannst Blöcke verschieben, löschen oder hinzufügen – der Live-Modus passt sich automatisch an. Keine Unterbrechung, kein Neustart. Planung und Durchführung laufen im selben Dokument, nahtlos synchronisiert.
Gut zu wissen
Stoppst du den Live-Modus manuell, sorgt eine Schutzfunktion dafür, dass er nicht sofort von selbst wieder anspringt. So behältst du die volle Kontrolle darüber, wann der Modus aktiv ist – und wann nicht.
Von der Planungslösung zum vollständigen Session-Tool
Sessionplan ist von Anfang an als Tool gebaut worden, das Facilitatoren, Trainer, Lehrkräfte und alle anderen, die strukturierte Sessions leiten, wirklich entlastet. Mit dem Live-Modus schließt sich ein entscheidender Kreis: Es geht nicht mehr nur darum, einen guten Plan zu erstellen – sondern darum, diesen Plan auch zu leben.
Planen und durchführen in einem einzigen Dokument, auf einem einzigen Gerät, ohne Medienbruch und ohne Wechsel zwischen Apps. Du öffnest Sessionplan, planst deinen Ablauf, und wenn die Session beginnt, ist das Tool bereits bereit – als stiller Begleiter, der immer weiß, wo ihr gerade steht.
Das Beste daran: Sessionplan ist kostenlos, läuft direkt im Browser, braucht keinen Account und funktioniert heute noch.
Probier den Live-Modus jetzt aus – dein nächster Workshop wird es dir danken.
Tim J. Peters
Tim J. Peters ist erfahrener Facilitator und hat hunderte von Workshops mit großen Unternehmen bis hin zu Startups und sozialen Einrichtungen durchgeführt.
Als Geschäftsleiter einer Design-Agentur verbindet er strategisches Denken mit praktischer Workshop-Facilitation. Er hat Vorträge auf Konferenzen und an verschiedenen Universitäten gehalten, unter anderem am MIT und der FH Potsdam.
