27 smarte Alternativen zu teurer Software – die meisten laufen direkt im Browser
Auf einen Blick:
- 27 echte, aktiv gepflegte Alternativen zu weit verbreiteter Software
- Die meisten laufen direkt im Browser, ohne Installation oder Account
- Self-hosted-Optionen für alle, die volle Datenkontrolle wollen
- Kategorien: Whiteboards, Design, Office, Kommunikation, Marketing, Analytics, KI, Infrastruktur, Formulare
- Keine halbgaren Klone – Tools, die in Produktion bei echten Teams laufen
Für viele Tools, die Teams täglich nutzen, gibt es inzwischen Alternativen, die genauso gut funktionieren – manchmal besser. Nicht nur weil sie günstiger oder sogar kostenlos sind, sondern weil sie schlanker gebaut sind, weniger Ballast mitbringen und sich auf das konzentrieren, was die meisten Nutzer tatsächlich brauchen. Figma, Slack, Calendly, Loom, Mailchimp, Google Analytics, Zoom – für jedes dieser Tools gibt es heute eine ernsthafte Alternative, die nicht nach Kompromiss aussieht.
Diese Liste versammelt 27 davon. Alle aktiv gepflegt, alle für 2026 geeignet, alle mit echten Teams im Einsatz. Wo es sinnvolle weitere Optionen innerhalb einer Kategorie gibt, stehen sie in Klammern dahinter.
Diagramme & Whiteboards
1. draw.io – statt Lucidchart
draw.io (auch bekannt als diagrams.net) ist seit Jahren der Standard für technische Diagramme. Flowcharts, UML, Netzwerkdiagramme, ER-Modelle – alles läuft direkt im Browser, speichert lokal oder in Google Drive, kein Account nötig. Eine Desktop-App gibt es obendrauf. Lucidchart kostet ab 9 Dollar pro Monat für Features, die draw.io seit Jahren kostenlos bietet.
→ draw.io (Alternative für hand-drawn-Stil: Excalidraw)
2. AFFiNE – statt Miro + Notion
AFFiNE ist das einzige Tool auf dieser Liste, das zwei Platzhirsche gleichzeitig ersetzt. Docs, Whiteboard und Datenbanken existieren im selben Workspace – man wechselt nicht zwischen Apps, sondern zwischen Ansichten. Daten liegen standardmäßig auf dem eigenen Gerät, Cloud-Sync ist opt-in. Self-hosting per Docker ist möglich. Notions Datenbank-Features sind noch ausgereifter, Miros Whiteboard noch polierter – aber kein anderes Tool kommt beiden so nah.
→ affine.pro (Für reines Wissensmanagement solo: SiYuan; für Team-Wiki: Outline)
Ablaufplanung
3. Sessionplan – statt SessionLab
Sessionplan ist ein kostenloser, browserbasierter Ablaufplaner für Workshops, Trainings und Events. Blöcke auf einer visuellen Timeline anordnen, Zeiten werden automatisch berechnet, Drag & Drop funktioniert auch auf dem Tablet. Kein Account, keine Cloud, keine Registrierung – die Daten bleiben im Browser. Als PWA lässt sich das Tool installieren und funktioniert offline. SessionLab kostet ab drei Sessions Geld für Features, die Sessionplan dauerhaft kostenlos anbietet.
→ sessionplan.de
Design & Bildbearbeitung
4. Photopea – statt Adobe Photoshop
Photopea öffnet PSD-, AI-, XD- und Sketch-Dateien, kennt Ebenen, Masken, Smartobjekte und Anpassungsebenen – und läuft ohne Installation direkt im Browser. Für gelegentliche Bildbearbeitung ist das schlicht ausreichend. Wer täglich damit arbeitet, wird bei sehr großen Dateien die fehlende GPU-Beschleunigung spüren. Für 90 Prozent der Anwendungsfälle reicht es problemlos.
→ photopea.com (Alternative: Pixlr E)
5. Penpot – statt Figma
Penpot ist der ernsthafteste Figma-Konkurrent im Open-Source-Bereich. SVG-nativ, kollaboratives Arbeiten in Echtzeit, Komponenten, Prototyping, Design-Tokens – und auf dem eigenen Server betreibbar. Der Funktionsumfang ist noch nicht 1:1 identisch mit Figma, aber der Abstand schrumpft mit jedem Release. Wer nach den Preisänderungen der letzten Jahre einen Ausstiegspfad sucht, findet hier den saubersten.
→ penpot.app
6. Squoosh – statt TinyPNG / Adobe-Bildkomprimierung
Squoosh ist ein Google-Projekt, das komplett im Browser läuft und Bilder per WebAssembly komprimiert – ohne dass auch nur ein Pixel auf einen fremden Server hochgeladen wird. Qualitätskontrolle per Schieberegler, direkter Vorher-Nachher-Vergleich, Unterstützung moderner Formate wie WebP und AVIF. Der schnellste Weg von einem zu großen JPEG zu einem web-tauglichen Bild.
→ squoosh.app
Dokumente & Office
7. OnlyOffice – statt Microsoft Office / Google Docs
OnlyOffice ist die vollständigste selbst betreibbare Office-Suite, die es gibt. Writer, Calc und Impress lesen und schreiben .docx, .xlsx und .pptx ohne Konvertierungsverluste – was bei LibreOffice leider nicht immer gilt. Die Community Edition lässt sich auf dem eigenen Server betreiben, integriert sich in Nextcloud und unterstützt kollaboratives Bearbeiten in Echtzeit. Für Teams, die Microsoft-Kompatibilität brauchen, aber keine Microsoft-Preise zahlen wollen, ist das die realistischste Option.
→ onlyoffice.com (Alternative: Collabora Online)
8. Stirling PDF – statt Adobe Acrobat
Stirling PDF bringt eine vollständige PDF-Werkzeugkiste in den Browser: Zusammenführen, Aufteilen, Komprimieren, Drehen, OCR, Passwortschutz, Wasserzeichen, Formularfelder ausfüllen. Alles läuft lokal, kein Dokument verlässt den eigenen Server. Es läuft als Docker-Container und braucht entsprechend etwas technisches Vorwissen beim Einrichten. Wer das scheut, findet mit PDF24 eine gute browserbasierte Alternative ohne eigenen Server.
→ github.com/Stirling-Tools/Stirling-PDF (Ohne eigenen Server: PDF24)
Cloud & Dateispeicherung
9. Nextcloud – statt Google Drive / Dropbox
Nextcloud ist das Schweizer Taschenmesser unter den selbst betreibbaren Plattformen. Datei-Sync, Kalender, Kontakte, Videokonferenz, Office-Integration per Collabora oder OnlyOffice, E-Mail-Client, Kanban-Boards – alles in einer Plattform, auf dem eigenen Server. Die App-Bibliothek hat über 300 Erweiterungen. Der Einrichtungsaufwand ist real, aber mit dem offiziellen Installer in einer Stunde erledigt.
→ nextcloud.com
Foto-Management
10. Immich – statt Google Photos / iCloud
Immich sieht aus wie Google Photos, verhält sich wie Google Photos – automatisches Backup vom Smartphone, Timeline, Alben, Gesichtserkennung, Kartenansicht – aber alle Daten liegen auf dem eigenen Server. Braucht eigene Hardware oder einen gemieteten Server, ist also kein reines Browser-Tool. Für Privatsphäre bei Fotos gibt es aber kaum eine bessere Alternative, und der Einrichtungsaufwand ist mit Docker Compose überschaubar.
→ immich.app
Screen Recording
11. Cap – statt Loom
Cap bietet einen Instant-Modus für schnelle Erklärvideos mit sofortigem Share-Link und einen Studio-Modus für polierte 4K-Aufnahmen. KI-Zusammenfassungen und Self-Hosting per Docker sind ebenfalls dabei. Wer von Loom wechselt, kann bestehende Videos direkt importieren. Loom kostet 15 Dollar pro Nutzer im Monat. Cap ist als Open-Source-Projekt kostenlos selbst betreibbar, die eigene Cloud-Option liegt bei rund 8 Dollar – deutlich weniger als das Original.
→ cap.so
Video-Editing & Streaming
12. OpenCut – statt CapCut / Adobe Premiere Rush
OpenCut realisiert einen timeline-basierten Videoeditor direkt im Browser. Kein Download, keine Installation, keine Cloud-Pflicht. Für einfache Schnitte, Untertitel und Social-Media-Clips reicht es bereits gut. Das Projekt ist noch jung und im Aufbau – wer ausgereifte Profi-Features braucht, wird das merken. Wer CapCut wegen Datenschutzbedenken meidet, findet hier aber die sauberste Alternative.
→ opencut.app
13. Owncast – statt Twitch / YouTube Live
Owncast gibt dir eine eigene Live-Streaming-Plattform: eigener Stream-Key, eigener Chat, eigene Domain, kein Algorithmus, der entscheidet, wer dein Publikum sieht. Für Creator, Unternehmen oder Veranstalter, die ihre Streams nicht einer Plattform überlassen wollen, ist das die einzige seriöse selbst betreibbare Option. Braucht einen Server mit ausreichend Bandbreite – für kleine Streams reicht ein günstiger gemieteter Server.
→ owncast.online
Videokonferenz
14. Jitsi Meet – statt Zoom / Google Meet
Jitsi Meet läuft direkt im Browser, braucht keinen Account und kein Plugin. Einfach Link erstellen, teilen, fertig. Self-Hosting ist möglich und für datenschutzsensible Kontexte empfehlenswert. Für spontane Calls und kleine Gruppen ist die öffentliche Instanz auf meet.jit.si völlig ausreichend. Bei sehr großen Gruppen oder speziellen Enterprise-Anforderungen kommt Zoom noch vorne – aber für den Alltag braucht es das selten.
→ meet.jit.si
Daten & Datenbanken
15. NocoDB – statt Airtable
NocoDB verbindet sich mit einer bestehenden PostgreSQL-, MySQL- oder SQLite-Datenbank und präsentiert sie als Airtable-ähnliche Oberfläche mit Grid-, Galerie-, Kanban- und Formularansicht. Der entscheidende Unterschied zu Airtable: Die Daten liegen in einer echten Datenbank, die man selbst kontrolliert – nicht in einer fremden Cloud. Für Teams, die Airtable-Komfort mit echter Datenkontrolle kombinieren wollen, ist das der direkteste Weg.
→ nocodb.com (Alternative: Baserow)
16. Metabase – statt Tableau / Power BI
Metabase ist Datenanalyse ohne SQL-Kenntnisse. Datenbank verbinden, Fragen in natürlicher Sprache stellen, Dashboards bauen. Die kostenlose Edition lässt sich selbst betreiben. Tableau kostet ab 75 Dollar pro Nutzer im Monat. Für kleine und mittlere Teams, die ihre Daten visualisieren wollen, ohne eine eigene Analyse-Abteilung einzustellen, ist Metabase der pragmatischste Einstieg – auch wenn die Enterprise-Features der großen Anbieter damit nicht erreicht werden.
→ metabase.com
Passwörter & Sicherheit
17. Vaultwarden – statt 1Password / LastPass
Vaultwarden ist eine inoffizielle, aber vollständig Bitwarden-kompatible Server-Implementierung – deutlich leichtgewichtiger als der offizielle Bitwarden-Server und auf einem günstigen gemieteten Server problemlos betreibbar. Alle Bitwarden-Clients (Browser-Extension, Desktop, Mobile) funktionieren damit ohne Änderung. Wer seinen Passwortmanager nicht in einer fremden Cloud haben will, ist hier richtig.
→ github.com/dani-garcia/vaultwarden (Ohne eigenen Server, kostenlos: Bitwarden)
Team-Kommunikation
18. Mattermost – statt Slack
Mattermost ist Slack, aber auf dem eigenen Server. Channels, Threads, Integrationen, Slash-Commands, Webhooks – das Konzept ist identisch, die Daten bleiben intern. Für Unternehmen mit DSGVO-Anforderungen oder Branchen mit strengen Compliance-Vorgaben ist das oft keine Option, sondern eine Notwendigkeit. Die Community Edition ist kostenlos, Enterprise-Features kosten extra – aber der Grundbetrieb läuft ohne Lizenzkosten.
→ github.com/mattermost/mattermost (Alternative für dezentrales Messaging: Element/Matrix)
Projektmanagement
19. Plane – statt Jira / Linear
Plane trifft den Sweet Spot zwischen Jiras Komplexität und Linears Minimalismus. Issues, Sprints, Roadmaps, Zyklen, Module – alles da, nichts überladen. Self-Hosting per Docker ist gut dokumentiert. Wer Jira hasst, aber die Struktur braucht, findet hier den direktesten Ersatz.
→ plane.so (Alternative mit breiterem Scope inkl. Team-Chat: huly.io)
KI-Interface & Coding
20. Open WebUI – statt ChatGPT-Oberfläche
Open WebUI ist das Interface, das viele vermissen, wenn sie lokale Sprachmodelle über Ollama betreiben. Gesprächshistorie, Modellwechsel, Dokument-Upload, Bildgenerierung – alles in einer Oberfläche, die ChatGPT optisch ähnelt, aber vollständig lokal läuft. Keine Nutzungsgrenzen, kein Abo. Wer Ollama schon betreibt, hat Open WebUI in fünf Minuten dazu.
→ openwebui.com
21. Opencode – statt Claude Code / GitHub Copilot CLI
Opencode ist ein KI-Coding-Assistent für das Terminal, der mit beliebigen KI-Anbietern funktioniert: Anthropic, OpenAI, lokale Modelle über Ollama. Kein Lock-in auf einen Anbieter, volle Kontrolle über Modell und Kosten. Claude Code ist gut – aber für viele Teams schwer zu rechtfertigen, wenn Opencode dieselbe Arbeitsweise mit selbst gewähltem Modell ermöglicht.
→ opencode.ai
API-Entwicklung
22. Hoppscotch – statt Postman
Hoppscotch ist ein Werkzeug zum Testen von Schnittstellen, das direkt im Browser läuft – kein Download, kein Account, keine 500-MB-Electron-App. REST, GraphQL, WebSocket und gRPC werden alle unterstützt. Self-Hosting ist möglich für Teams, die Kollektionen intern teilen wollen. Postman ist über die Jahre schwerer und abhängiger von einem Account geworden. Hoppscotch ist das Gegenmodell.
→ hoppscotch.io
Terminbuchung
23. Cal.com – statt Calendly
Cal.com ist der vollständigste Calendly-Ersatz, den es gibt. Unbegrenzte Buchungsseiten, eigene Domain, Team-Routing, Workflows, Zahlungsintegration – und selbst betreibbar. Mit cal.diy gibt es sogar eine abgespeckte Variante, die sich in Minuten auf dem eigenen Server einrichten lässt. Calendly kostet ab 12 Dollar pro Monat für Features, die Cal.com in der selbst betriebenen Version kostenlos mitbringt.
→ cal.com
Newsletter & E-Mail-Marketing
24. Listmonk – statt Mailchimp / ConvertKit
Listmonk bringt einen vollständigen Newsletter-Manager mit Subscriber-Verwaltung, Kampagnen, Templates und Öffnungsraten-Tracking mit – als einzelne, schlanke Anwendung, die sich selbst betreiben lässt. Kombiniert mit einem günstigen E-Mail-Versanddienst wie Amazon SES lassen sich große Mengen E-Mails für einen Bruchteil der Kosten etablierter Newsletter-Dienste verschicken. Der Einrichtungsaufwand ist real, aber überschaubar.
→ listmonk.app
Web-Analytics
25. Plausible – statt Google Analytics
Plausible ist das Gegenmodell zu Google Analytics: ein Script-Tag, keine Cookies, kein Cookie-Banner nötig, DSGVO-konform ohne Aufwand, ein Dashboard das man in 30 Sekunden versteht. Self-Hosting ist möglich. Wer tieferes Produkt-Analytics braucht – Session-Aufzeichnungen, Feature Flags, A/B-Tests – sollte sich PostHog anschauen, das ebenfalls selbst betrieben werden kann.
→ github.com/plausible/analytics (Für Produkt-Analytics: PostHog)
Deployment & Infrastruktur
26. Coolify – statt Vercel / Heroku / Render
Coolify installiert sich auf einem beliebigen gemieteten Server und gibt dir eine Heroku-ähnliche Deployment-Oberfläche: Git-basierte Deploys, automatisches SSL, Datenbank-Einrichtung, 280+ One-Click-Apps. Wer mehrere der Tools auf dieser Liste selbst betreiben will, ist mit Coolify als zentraler Schaltstelle gut bedient – alles läuft auf einem Server, den man selbst kontrolliert.
→ coolify.ioFormulare & Umfragen
27. Tally – statt Typeform / Google Forms
Tally ist ein moderner Formular- und Umfrage-Builder, der direkt im Browser läuft und für die meisten Anwendungsfälle kostenlos ist. Drag-and-Drop-Formulare, conditional logic, Embeds, Integrationen mit Notion, Google Sheets und Zapier. Typeform kostet ab 25 Dollar pro Monat, Google Forms fühlt sich nach 2010 an – Tally ist dazwischen die ehrliche kostenlose Wahl für 90 Prozent aller Use Cases.
→ tally.so (Alternative für Self-Hosting: Formbricks)
Tipp aus der Praxis
Coolify, Nextcloud, Plausible, Listmonk und Stirling PDF lassen sich auf einem einzigen günstigen Server betreiben. Einmaliger Einrichtungsaufwand von ein paar Stunden – danach läuft das alles ohne monatliche Abos.
Fazit
Die Entscheidung für ein etabliertes Tool war lange die sichere Wahl – weil es schlicht keine ernsthaften Alternativen gab. Das stimmt heute für viele Kategorien nicht mehr. Tools wie Penpot, Sessionplan, AFFiNE, Cal.com oder Immich sind keine Notlösungen. Sie sind eigenständige Produkte mit klaren Stärken, die für viele Anwendungsfälle die bessere Wahl sind – nicht trotz ihrer Schlankeit, sondern wegen ihr. Der einzige echte Nachteil bei selbst betriebenen Lösungen ist der Einrichtungsaufwand. Wer das scheut, findet bei den meisten Tools eine gehostete Version, die zumindest günstiger ist als der Platzhirsch.
Wer Workshops und Trainings plant, kann direkt mit Sessionplan loslegen – ohne Installation, ohne Account, ohne Abo.
Tim J. Peters
Tim J. Peters leitet die Berliner Designagentur SCHUMACHER und arbeitet seit über 15 Jahren an der Schnittstelle von strategischem Design und Workshop-Facilitation. Er hat Workshops für DAX-Konzerne, Bundesbehörden, Startups und soziale Einrichtungen konzipiert und geleitet - von eintägigen Sprints bis zu mehrstufigen Innovationsprozessen.
Als Mitgründer des Usability Testessen Berlin und Coach beim Service Design Jam bringt er Facilitation auch in die Design-Community. Er hat unter anderem Vorträge am MIT in Boston und an der FH Potsdam gehalten, außerdem auf Konferenzen zu Design, Innovation und Nachhaltigkeit. Sein Fokus: Workshops, die nicht nur gut moderiert sind, sondern tatsächlich zu Entscheidungen führen.
